KONTAKT FÜR BEWERBERINNEN UND BEWERBER

Eugen Forschner GmbH
Frau Kristin Früh
Max-Planck-Straße 14
78549 Spaichingen

Tel.: 00 49 (0) 7424 943-126
Fax: 00 49 (0) 7424 943-100
E-Mail: bewerbung@forschner.com

FORSCHNER ALS ARBEITGEBER

  • Familienunternehmen mit Tradition seit 1948
  • Rund 2.800 Kolleginnen und Kollegen
  • Standorte in Deutschland, Tschechien, Türkei, Ukraine, Slowakei und Mexiko
  • Führende Technik mit individueller Note

Auszubildende und Studierende im Portrait 

Im Portrait geben unsere Auszubildenden und Studenten einen persönlichen Einblick in ihre Ausbildung in der Forschner-Gruppe. Sie berichten über Erfahrungen im theoretischen und praktischen Teil der Ausbildung und schildern die Erlebnisse während ihrer Auslandsaufenthalte.

Julian Schaaf
Auszubildender zum Industriekaufmann 3. Lehrjahr mit Zusatzqualifikation

Während meiner Berufskollegzeit entstand im Rahmen der IHK eine Projektkooperation zwischen ausgewählten Firmen und der Schule. Dabei lernte ich die Eugen Forschner GmbH kennen.

Nach meiner Fachhochschulreife habe ich mich dazu entschlossen bei der Eugen Forschner GmbH eine Lehre als Industriekaufmann mit Zusatzqualifikation internationales Wirtschaftsmanagement mit Fremdsprache zu beginnen.

Inzwischen bin ich in meinem dritten Ausbildungsjahr angekommen und habe bereits meine ersten Erfahrungen in der Berufswelt gesammelt. Als Auszubildender werden die verschiedenen Abteilungen wie z.B. Einkauf, Vorkalkulation und Vertrieb jedes halbe Jahr gewechselt.  Eine Arbeitswoche verläuft meistens so, dass ich von 5 Arbeitstagen 1,5 Tage in der Berufsschule den theoretischen Teil meiner Ausbildung erlerne. Besondere Höhepunkte meiner Ausbildung waren bis jetzt eine viel Zahl von Lieferantenmeetings, Preisverhandlungen und ein Kundenbesuch. Hier bei Forschner bekommt man die Möglichkeit, direkt ins Geschehen einzusteigen und man ist in jeder Abteilung ein Mitglied des Teams und darf verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen. Dadurch lernt man sehr viel und wird gefordert. Ich arbeite gerne hier bei Forschner und bin gespannt was für neue Aufgaben ich während meiner Ausbildung noch lernen darf.

Durch die Eugen Forschner GmbH bekam ich die Chance, ein duales Studium an der DHBW Villingen-Schwenningen im Bereich BWL-Industrie zu absolvieren, welches ich im Oktober 2017 beginnen werde.

Dennis Schöndienst
Auszubildender zum Industriekaufmann 3. Lehrjahr mit Zusatzqualifikation

Nach erfolgreichem Abschluss der allgemeinen Hochschulreife und anschließend abgebrochenem VWL-Studium, habe ich mich dazu entschlossen eine Ausbildung bei der Eugen Forschner GmbH als Industriekaufmann mit Zusatzqualifikation Fremdsprachen und internationales Wirtschaftsmanagement zu beginnen. Ich befinde mich aktuell im 2. Ausbildungsjahr und habe bereits mehrere Abteilungen des Betriebs durchlaufen, wodurch ich einen ersten Einblick in den Berufsalltag eines Industriekaufmannes erhalten habe. Neben diversen praktischen Tätigkeiten in verschiedenen Bereichen des Unternehmens, wird mir parallel in der Berufsschule wichtiges theoretisches Wissen zu diesem Beruf vermittelt,  was noch zusätzlich Abwechslung in den Büroalltag bringt. Am Ende dieses Ausbildungsjahres steht noch ein 4 wöchiger Auslandsaufenthalt in Großbritannien an, welcher die allgemeinen und berufsspezifischen Englischkenntnisse festigen soll. Nach 3 Jahren Ausbildung und erfolgreich bestandener Abschlussprüfung darf man sich dann offiziell Industriekaufmann /-kauffrau nennen.

Miriam Götz
Auszubildende zur Industriekauffrau mit Zusatzqualifikation

London

Seit Januar 2016 habe ich nun meine Ausbildung zur Industriekauffrau bei der mittelständischen Eugen Forschner GmbH in Spaichingen erfolgreich beendet. Für eine verkürzte Ausbildung von zweieinhalb Jahren zur Industriekauffrau mit Zusatzqualifikation Internationalem Wirtschaftsmanagement hatte ich mich entschieden, nachdem ich durch den Besuch des kaufmännischen Berufskollegs die Freude an der kaufmännischen Arbeit entdeckte.

Durch das duale Ausbildungssystem besuchte ich zwei Mal wöchentlich die Berufsschule Fritz-Erler-Schule in Tuttlingen. Die ist eine Abwechslung zum normalen Arbeitsalltag. Innerhalb der zweieinhalb Jahre durchlief ich unterschiedliche Abteilungen, wie z.B. Einkauf, Verkauf, Arbeitsvorbereitung und Finanzbuchhaltung.

Die Eugen Forschner GmbH ermöglichte mir im Rahmen meiner  Ausbildung auch einen 4 wöchigen Auslandsaufenthalt in London. Durch die verschiedenen Aufgaben im Ausland konnte ich meine Sprachkenntnisse und meine Selbstständigkeit verbessern. Dies war eine sehr wichtige und positive Erfahrung für meinen weiteren Werdegang.

Sevde Sirkinti
Duale Studentin zum Bachelor of Arts - BWL Industrie

Nach erfolgreichem Abschluss zur Fachhochschulreife am kaufmännischen Berufskolleg war für mich eindeutig, dass mein beruflicher Werdegang kaufmännisch geprägt sein wird.

Deshalb habe ich mich für eine 3-jährige  Ausbildung zur Industriekauffrau mit Zusatzqualifikation bei der Eugen Forschner GmbH entschieden. Sowohl das Vorstellungsgespräch, als auch mein Schnupperpraktikum haben mir das Gefühl gegeben, mich mit dem Unternehmen identifizieren zu können.

Während meiner Ausbildung habe ich einen umfangreichen Einblick in alle Abteilungen der Firma Eugen Forschner GmbH bekommen und konnte somit sehr gut meine Stärken und Schwächen erkennen.

Im 2. Lehrjahr habe ich dann die Möglichkeit bekommen, ein Auslandspraktikum zu absolvieren und Berufserfahrung im Ausland zu sammeln.

Kurz vor Beendigung meiner Ausbildung habe ich mich dann bei einem Gespräch mit meinen Vorgesetzten dafür entschieden, ein DH-Studium zu beginnen. Hier habe ich die volle Unterstützung der Firma Eugen Forschner GmbH bekommen.

Das Studium gliedert sich in einen theoretischen und in einen praktischen Teil. Im 3-Monatswechsel findet der Ausgleich zwischen DH und Arbeit statt. Der Studiengang BWL-Industrie ist sehr BWL, Recht und Mathe/Statistik orientiert. Momentan befinde ich mich im 4. Semester, in dem ich auch hier wieder ein Auslandpraktikum absolvieren durfte. Je nach Wunsch kann dies über die DH oder aber auch über die Firma organisiert werden. Ich habe mich dafür entschieden, mein Auslandspraktikum in unserer Tochtergesellschaft in der Türkei zu absolvieren. Somit habe ich einen Einblick in die Prozessabläufe bekommen und konnte Erfahrungen im Bereich Buchhaltung, Personal und Einkauf sammeln.

Seit Oktober 2016 wurde ich in der Abteilung Rechnungswesen/Controlling in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen.

Kristin Früh
Duale Studentin zum Bachelor of Arts - BWL Industrie

Neuseeland

Direkt nach meinem Abitur habe ich mich für ein duales Studium zum Bachelor of Arts in der Fachrichtung BWL-Industrie entschieden. Das Studium bietet die perfekte Kombination aus Theorie & Praxis und stellt den optimalen Einstieg ins Berufsleben dar.

Während den Praxisphasen ist ein Einsatz in den verschiedenen Abteilungen im Unternehmen geplant. Im Laufe meines Studiums habe ich mich auf den Bereich des Personalmanagements spezialisiert und werde daher größtenteils im Personalwesen eingesetzt. Der tägliche Umgang mit Menschen bereitet mir sehr viel Spaß.

Die Ausbildung bei der Eugen Forschner GmbH liefert täglich neue Herausforderungen und bietet viel Raum für neue Ideen und Initiativen. Durch das familiäre Arbeitsklima und das gegenseitige Vertrauen fühle ich mich von Anfang an als fester Bestandteil im Team integriert. Neben der selbstständigen Arbeit und der eigenverantwortlichen Übernahme von Projekten, werde ich schon während meines Studiums in die Arbeitsprozesse eingebunden und kann mich jederzeit auf die volle Unterstützung der Belegschaft verlassen.

Ein besonderes Highlight meines Studiums bei der Eugen Forschner GmbH war ein zweimonatiger Auslandsaufenthalt während meiner Praxisphase in Neuseeland. In einem Online-Marketing Unternehmen konnte ich dort viele verschiedene Erfahrungen sammeln. Bei meinem Wunsch, ein Auslandspraktikum in Neuseeland zu absolvieren, wurde ich jederzeit vom Unternehmen unterstützt. Das Auslandspraktikum in Neuseeland war – sowohl privat, als auch beruflich - eine großartige Erfahrung und bietet die optimale Möglichkeit, während des Studiums auch Praxiserfahrungen außerhalb des Unternehmens zu sammeln.

Seit Oktober 2016 wurde ich in der Abteilung Personal als Personalmanagerin in ein unbefristetes festes Arbeitsverhältnis übernommen.

Isabell Haffa
Duale Studentin zum Bachelor of Arts - BWL Industrie

Chester

Nach erfolgreichem Abschluss meines Abiturs habe ich eine dreijährige Ausbildung zur Industriekauffrau mit Zusatzqualifikation bei der Eugen Forschner GmbH begonnen. Diese Ausbildung war sehr abwechslungsreich, da in der Berufsschule der notwendige theoretische Rahmen vermittelt wurde und im Unternehmen dieses Wissen durch kaufmännische Abläufe praktisch aufgewertet wurde. Während meiner Ausbildungszeit habe ich die Abteilungen Arbeitsvorbereitung, Vertrieb, Einkauf, Finanzbuchhaltung und Sekretariat durchlaufen. Somit konnte ich mir ein genaues Bild über die jeweiligen Abteilungen machen. Während meiner Ausbildungszeit hatte ich des Weiteren die Möglichkeit, im Werk in Mahlstetten zu arbeiten, um dort die Produktion von Drehteilen kennenzulernen. Außerdem beinhaltete diese Ausbildung  einen vierwöchigen Auslandsaufenthalt, welchen ich in Wales absolvierte. In der ersten Woche meines Auslandsaufenthalts nahm ich an einem Sprachkurs teil. Dabei lernte ich wichtige Englischgrundlagen, welche für Bewerbungen, Vorstellungsgespräche und für einen kaufmännischen Beruf von Bedeutung sind. Nach diesem Sprachkurs folgte eine dreiwöchige Berufserfahrung auf einem Festival. Hier war es meine Aufgabe unter anderem Spenden zu sammeln und die kaufmännische Abwicklung des Festivals mit zu organisieren.

Nach meinem erfolgreichen Abschluss zur Industriekauffrau mit Zusatzqualifikation habe ich mich entschlossen, ein Duales Studium an der Dualen Hochschule in Villingen-Schwenningen zu absolvieren. Da ich meine bisher erlangten Kenntnisse von der Ausbildung vertiefen wollte, entschied ich mich für den Studiengang BWL-Industrie. Dieses Studium ist unterteilt in dreimonatige Theoriephasen an der Dualen Hochschule und in Praxisphasen im Unternehmen. In den Praxisphasen durfte ich schon an zahlreichen Projekten mitwirken und an Lieferanten- und Kundengesprächen teilnehmen. Des Weiteren erlangte ich durch eine Geschäftsreise in das tschechische Werk, Einblicke in die Fertigung von Verkabelungssystemen und von Elektromechanischen Systemen.

Fabian Dittmer
Dualer Student zum Bachelor of Arts - BWL Technical Management

Während meiner Ausbildung zum Industriemechaniker und meiner berufsbegleitenden Weiterbildung zum Industriemeister, lernte ich viel über das technische „Know-how“ und die „Produktionswelt“. Da ich aber noch die betriebswirtschaftliche Seite kennen lernen wollte, entschied ich mich für ein Duales Studium.

Die Firma Eugen Forschner GmbH ermöglicht mir das Duale Studium im Studiengang BWL-Technical Management, dieses verbindet Technik mit der BWL.

Das Studium gliedert sich in einen theoretischen und in einen praktischen Teil. Im 3-Monatswechsel findet der Ausgleich zwischen DH und Arbeit statt. Der Studiengang BWL-Technical Management verbindet unter anderem die physikalischen Grundlagen, wie z.B. Elektrotechnik oder technische Mechanik, mit Projekt- Produktmanagement, gibt Einblicke in die Volkswirtschaft und bringt einem die Themen wie Marketing und die Unternehmensrechnung näher.

Momentan befinde ich mich im 5. Semester. Die Mitarbeit an laufenden Projekten und die Besuche unserer Produktion in Tschechien sind nur ein kleiner Teil der Erfahrungen, die ich machen durfte. Diverse Besuche bei Lieferanten und Kunden rundeten die gewonnenen Eindrücke noch besser ab. Des Weiteren ermöglichte mir die Eugen Forschner GmbH eine Zusatzqualifikation zur Fachkraft für Qualitätsmanagement.

Laureen Alice Meyer
Auszubildende zur Industriekauffrau 1. Lehrjahr

Nach Abschluss meines Abiturs habe ich im September 2016 eine dreijährige Ausbildung zur Industriekauffrau mit Zusatzqualifikation bei Eugen Forschner GmbH begonnen.

Laut Ausbildungsplan werde ich für das erste halbe Jahr im Werk in Mahlstetten (Unternehmensbereich Präzisionsdrehteile) eingesetzt.

Während meiner Ausbildung werde ich noch vier weitere Abteilungen, Einkauf, Rechnungswesen/IT/Personal, Vertrieb und zuletzt AV/Technik/QS durchlaufen.

Besonders finde ich, dass man gleich von Anfang an eigene Aufgaben erledigen darf. Für Fragen stehen die Ausbildungsleiter immer unterstützend zur Seite.

Abwechselnd zur Praxis im Betrieb, erlernt man die theoretischen Grundlagen 1,5 Tage pro Woche in der Berufsschule. Zu den Fächer, die unterrichtet werden, gehören Betriebswirtschaftslehre, Rechnungswesen und Gesamtwirtschaft. Wirtschaftsenglisch, Text- und Informationsverarbeitung sind weitere Bestandteile des Unterrichts. Im Rahmen der Zusatzqualifikation wird noch Internationale Betriebswirtschaftslehre oder auch Außenhandel, anstatt von Gemeinschaftskunde und Deutsch unterrichtet.

Aufgrund der Zusatzqualifikation habe ich gegen Ende des zweiten Lehrjahrs die Möglichkeit ein 4-wöchiges Auslandspraktikum zu machen, welches von Eugen Forschner GmbH unterstützt wird. Ich bin schon sehr gespannt, was für Erfahrungen ich im Auslandpraktikum und im weiteren Verlauf meiner Ausbildung sammeln werde.

Sarupriya Sadananthan
Auszubildende zur Industriekauffrau mit Zusatzqualifikation

Die Eugen Forschner GmbH hat mir kurzfristig noch ein Ausbildungsplatz angeboten und bis zum Start meiner Ausbildung ermöglicht, vier Monate ein Praktikum in der Abteilung „Qualitätssicherung“ zu absolvieren.

Nun bin ich im 1. Lehrjahr und momentan in der Abteilung „Vertriebsinnendienst“.
Zu meinen Aufgaben gehören Kupferwerte im System pflegen, Angebote erstellen, Kundenzufriedenheitsfragebögen auswerten und die Reklamationsbearbeitung.
Die Kollegen/innen sind sehr freundlich und für Fragen stehen sie immer zu Verfügung.
Ich merke einfach, dass zwischen der Theorie und der Praxis viel dazwischen liegt, da im Betrieb Dinge anders durchgeführt werden, als man es vielleicht im Studium/ in der Schule lernt. Meiner Meinung nach ist eine Ausbildung eine gute Vorbereitung und Grundlage für das spätere Berufsleben.

Da ich die Ausbildung mit Zusatzqualifikation absolviere, habe ich zusätzlich zu den Fächern BWL, Rechnungswesen, Gesamtwirtschaft, Englisch und Textverarbeitung noch internationales Wirtschaftsmanagement, was in die Richtung der Volkswirtschaftslehre geht.
Des Weiteren habe ich die Möglichkeit, einen Monat ins Ausland zu gehen, worauf ich mich jetzt schon freue, um meine Sprachkenntnisse zu verbessern.

Ich bin auf die weiteren zwei Jahre gespannt und freue mich schon die anderen Abteilungen kennenzulernen.

Stefanie Boos
Auszubildende zur Industriekauffrau mit Zusatzqualifikation

An dem kaufmännischen Beruf habe ich nach meiner erfolgreich absolvierten Fachhochschulreife an einem kaufmännischen Berufskolleg weiterhin Gefallen gefunden. Eine 3-jährige Ausbildung zur Industriekauffrau mit Zusatzqualifikation „Internationalem Wirtschaftsmanagement“ ist deswegen die beste Entscheidung gewesen.

In dem ersten Jahr hatte ich Einblick in die Abteilungen Arbeitsvorbereitung und Vertriebsinnendienst und kann sagen, dass man bei der Eugen Forschner GmbH gleich von Anfang an zentrale Aufgaben übernimmt und somit optimal in den Arbeitsablauf integriert wird. Stücklistenerstellung, Angebote schreiben oder Lieferantenreklamationen bearbeiten sind nur ein Bruchteil meiner täglichen Aufgaben.
Dadurch, dass wir Auszubildenden alle sechs Monate die Abteilung wechseln, lernen wir das Unternehmen sowie unser Werk in Mahlstetten sehr gut kennen.
Das Besondere an der Ausbildung bei Forschner ist, dass uns immer ein Ansprechpartner zur Seite steht, wenn man mal nicht weiter weiß. Durch die lockere und freundliche Arbeitsatmosphäre fühlte ich mich von Anfang an als Teil des Teams.

Zweimal die Woche findet dann noch der Berufsschulunterricht in Tuttlingen statt. Durch die Ausbildung mit Zusatzqualifikation lernt man das Fach Außenhandel / Controlling und Business Englisch kennen und wird für den Umgang mit englischsprachigen Kunden geschult.

Mein persönliches Highlight ist der 4-wöchige Auslandaufenthalt im 2. Jahr und ich freue mich über neue Herausforderungen und Erfahrungen, die ich dazugewinnen werde.